Fachwissen
Sind die notwendigen Begriffe, Regeln und Zusammenhänge verfügbar?
Der PLP Radar macht Engpässe und Fortschritte sichtbar und übersetzt sie in wenige, konkrete nächste Schritte.
Der PLP Radar ordnet nicht nur Noten ein. Er betrachtet, wodurch eine Leistung entsteht: Wissen, Anwendung, Methode, Selbstorganisation, Motivation und sichere Nutzung digitaler Werkzeuge.
Nicht: „Mathe muss besser werden.“
Sondern: „Lineare Funktionen ohne Vorlage erklären und drei neue Aufgabentypen mit höchstens einem Hinweis lösen.“
Die Bewertung dient der Priorisierung, nicht dem Etikettieren.
Sind die notwendigen Begriffe, Regeln und Zusammenhänge verfügbar?
Kann Wissen auf unbekannte Aufgaben übertragen werden?
Werden Aufgaben sinnvoll zerlegt, Fehler analysiert und Wiederholungen geplant?
Sind Materialien, Termine und Arbeitsblöcke realistisch geordnet?
Gelingt der Start und wird ein persönlicher Sinn sichtbar?
Werden Recherche, KI und Software kritisch und selbstständig genutzt?
Die Übersicht soll Handeln vereinfachen, nicht neue Bürokratie erzeugen.
Welcher Engpass behindert aktuell am meisten?
Woran erkennen wir in zwei bis vier Wochen einen Fortschritt?
Welche kleine Handlung wird zuverlässig wiederholt?
Ein strukturiertes Lernbild, keine Diagnose.
PLP steht hier für PreLearning Progress. Der Radar strukturiert einen Lernstatus in mehrere Bereiche und hilft, Prioritäten sichtbar zu machen.
Nein. Es ist ein pädagogisches Gesprächs- und Planungswerkzeug, keine medizinische, psychologische oder diagnostische Untersuchung.
Je nach Situation etwa Fachwissen, Anwendung, Lernmethode, Selbstorganisation, Motivation, Prüfungssicherheit und digitale Kompetenz.
Mit konkreten Beobachtungen: gelöste Aufgabentypen, weniger Hilfestellung, verlässlichere Routinen, bessere Erklärfähigkeit und klarere nächste Schritte.
Im Erstgespräch klären wir, welche Radarbereiche für die aktuelle Situation wirklich relevant sind.